Archive for February, 2010
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Weitere Staatskrisen voraus
Saturday, February 20th, 2010
Nach Griechenland kommen nun weiter Staaten zu dem Ergebnis, dass sie ein Problem haben:
Spanien – Staatsverschuldung bei 65,9% des BIP.
England – Staasverschuldung bei 59,9 % des BIP. Das Januardefizit aufs Jahr hochgerechnet ergäbe 12.8% Haushaltsdefizit. Das wäre dann höher als das der Griechen. -
Klüngel der Chefredakteure und der Kanzlerin
Saturday, February 20th, 2010
Q: Warum wird die Finanz- und Wirtschaftskrise eigentlich in der breiten Bevölkerung (noch) nicht richtig ernst (bzw wahr-)genommen?
A: Der Journalismus steckt auch in einer Krise! Investigativjournalismus ist deutlich weniger lukrativ als Pressemeldungen wiederzukauen und Artikel zu schreiben, die den Anzeigenkunden gefallen. Natürlich will man als Journalist auch Karriere machen, da ist Partnerschaft mit den Akteuren [...] -
Massive Verschiebung bei US-Bonds
Thursday, February 18th, 2010
Durch den Verkauf von US-Bonds im Wert von 34 Mrd US$ von China und dem Ankauf im Wert von 11,5 Mrd US$ von Japan ist nun Japan der Hauptgläubiger von den USA.
Gehaltene Anleihen:768,8 Mrd US$ Japan
755,4 Mrd US$ China -
Schon wieder eine Immobilienblase aus den USA am Horizont?
Wednesday, February 17th, 2010
Ist etwa schon wieder eine Immobilienblase aus den USA am Horizont?
Gewerbeimmobilien – kaum fassbares Schuldenloch
dramatischer Dominoeffekt
beträchtliche Welle an Zahlungsausfällen
eine “einfache Lösung” gibt es nicht
“Wir läuten die Alarmglocken“
“Wir stehen erst am Anfang der Entwicklung, das Schlimmste kommt vermutlich noch”Wenn auf dem Gewerbeimmobiliensektor die Deflation einbricht, was in einer Wirtschaftskrise wegen sinkender Nachfrage durchaus zu erwarten wäre, dann gute Nacht.
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Griechenlands Haushalt unter Zwangsverwaltung
Wednesday, February 17th, 2010
Auf Empfehlung der EU-Kommission in Brüssel stellte der Finanzministerrat den griechischen Haushalt nun unter Zwangsverwaltung. Damit ist Griechenland das erste Mitgliedsland, dessen Budget unter EU-Kontrolle gestellt wird.
… Und damit seine Souveränität einbüßt. -
Spiegel: Euro-Schwäche ist uneingeschränkt gut
Wednesday, February 17th, 2010
Laut spiegel sei die “Euro-Schwäche … uneingeschränkt gut“, denn
sie stoppe den absurden Höhenflug des Euro im Verhältnis zum Dollar
der Euro sei viel zu teuer
Importe wären sonst zu billig, was für die heimische Konjunktur den Inlandsabsatz erschwert
Exporte wären sonst zu teuer, was den Absatz im Ausland erschwert
Wachstum zu Hause sei wichtiger als billiger Urlaub im Ausland
andere [...]
